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Amthor ist Gebäudereiniger, der mehr zu bieten hat als nur Reinigungsdienstleistungen. Überzeugen Sie sich einfach selbst von unserem umfangreichen Spektrum an Dienstleistungen und Services!

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Einsparpotenziale erkennen

10 Jahre im Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe

Um Kosten einfach zu analysieren und zu optimieren, können kleine und mittlere Handwerksbetriebe spezielle Managementsysteme nutzen. Der "Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe" (QuB) stellt ein eigens an mittelständische Betriebe angepasstes Umwelt- und Qualitätsmanagementsystem zur Verfügung. Es unterstützt dabei Prozessabläufe effizienter zu gestalten und systematische Einsparungsmöglichkeiten im Energiebereich zu identifizieren. Grundvoraussetzung für die Teilnahme ist die Einhaltung der gesetzlichen Umweltvorschriften.

Jedes Jahr eine Verbesserungsmaßnahme

Seit rund zehn Jahren ist das Gebäudereinigung Amthor GmbH; Mitglied im Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe. Durch die Mitgliedschaft verpflichtet sich der Betrieb, pro Jahr mindestens eine Verbesserungsmaßnahme umzusetzen.

So hat die Firma durch Umstellung auf Konzentrat zur erheblichen Reduktion an Reinigungsmittel beigetragen (nach entsprechender Schulung der Mitarbeiter), mit Umzugsboxen aus recycelten Kunststoff (Polypropylen) 800 kg CO2 hierdurch werden eingespart, plant für 2019 Wildkrautbekämpfung mittels Heißwassermethode und setzt bereits ein Lastenrad ein.

Als großen Vorteil sieht Thomas Scherer, dass der QuB eine optimale Ergänzung zur ISO 9001 und Arbeitsschutz ist und somit auch Idee und Maßnahmen entwickelt werden, die der Qualität der Arbeit, dem Umweltschutz und der Gesundheit der Mitarbeiter dienen.

BU: Für die erfolgreiche Rezertifizierung überreichte Anja Langenbuch, BIT für Umwelt- und Energietechnik der Handwerkskammer für Unterfranken (mitte), eine Ehrenurkunde an den Umweltbeauftragten Herrn Thomas Scherer (recht) und Herrn Marcel Lorz (links).

ecobox by amthor - Umzugsboxen. Mieten statt kaufen.

Mit unserer ecobox geben wir unseren Kunden einen fantastischen Umzugshelfer an die Hand. Die innovative Umzugsbox besteht aus recyceltem Kunststoff, ist formstabil, verschließbar und ohne Probleme stapelbar. Durch den geschlossenen Boden kann auch keine Feuchtigkeit von unten eindringen.

 

Bereits seit einigen Monaten in der Großindustrie erfolgreich eingesetzt, haben nun auch Privatkunden die Möglichkeit unsere ecobox anzumieten -> www.ecobox-amthor.de

Schweinfurter Berufsinformationstag 2018

Amthor stellt sich jungen Ausbildungssuchenden vor

Am 17.03.2018 war es wieder soweit. Der Berufsinformationstag (kurz SBIT) in Schweinfurt fand im Hotel und Konferenzzentrum Maininsel statt. Unsere beliebten gelben Eimer, die wir am Stand hatten, waren 3 Std. vor Messeende komplett an die Besucher verteilt. Diese sind in den letzten paar Jahren zum Kult geworden und fast jeder wollte einen Eimer mit Reinigungsmittel-Zugaben ergattern.

Auch in diesem Jahr konnten wir wieder viele Besucher über unsere Firma und Leistungen informieren. Das Live-Fensterreinigen und unser innovativer i-mop hat das Interesse der Besucher geweckt und sie animiert es einmal selbst auszuprobieren.

Die Messebesucher, welche sich an der Fensterreinigung versuchten, bemerkten sehr schnell, dass es gar nicht so einfach ist, so wie die Profis zu reinigen.

 

Am Messestand haben uns tatkräftig folgende Mitarbeiter unterstützt: Alexandra Cozma, Martin Marek, Marco Schulz, Harald Schleyer und Ferdinand Urth. Vielen Dank für die Unterstützung, auch von den einzelnen Abteilungen!

Im Zusammenhang mit dem SBIT fand am 23.03.2018 die Baumpflanzaktion „Ein Azubi – Ein Baum. Zukunft pflanzen“ statt. Gepflanzt wurde der Elsbeerbaum durch unseren Azubi Maler Fejzi Kurtisi und Ausbilder Marco Schulz.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr - Euer Marco Schulz!

Großartige Ausbildungserfolge

Zwei frisch gebackene Gesellen glänzen mit Top-Leistungen im Gebäudereiniger-Handwerk

Wir gratulieren unserer frisch gebackenen Gesellin Alexandra Cozma zur überaus erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung im Gebäudereiniger-Handwerk! Mit der Gesamtnote 1,5 glänzt sie in jeder Hinsicht. Das macht uns sehr stolz und lässt uns positiv in die Zukunft blicken. Wir freuen uns, dass Frau Cozma mit vollem Elan ihre neue Aufgabe mit Freude begonnen hat und hoffen das sie unserem Unternehmen noch lange die Treue hält.

Ebenso mit Stolz erfüllt uns der tolle Abschluss unseres Gesellen Julian Hub; er schloss mit der Gesamtnote 1,9 ab und war somit nicht nur bundesweit unter den Besten sondern sogar unterfränkischer Kammersieger im Leistungs-wettbewerb des Deutschen Handwerks 2017. Auch er freut sich auf neue Aufgaben und bleibt unserem Unternehmen weiterhin treu.

Spende an die Franziskus-Schule

Amthor spendet den neuen Sandkasten der Franziskusschule

Anstelle von Kundengeschenken hat man sich in diesem Jahr dafür entschieden für ein soziales Projekt in Schweinfurt zu spenden. Ausgewählt hat man in enger Zusammenarbeit mit der Stadt die Franziskus-Schule in Schweinfurt, welche den bestehenden Groß-Sandkasten sanieren muss.

Man ist schon auf die freudestrahlenenden Gesichter der Kinder gespannt! Das Bild zeigt die Scheckübergabe, welche am 30.11. stattgefunden hat.

Im Bild (von links): Sozialreferent Jürgen Montag, Christian Störcher (Assistent der Geschäftsleitung Fa. Amthor), Bürgermeisterin Sorya Lippert, Roland und Herbert Störcher (Geschäftsführung Firma Amthor), Margit Lesch und Cornelius Breyer (Schulleitung der Franziskusschule).

Martin Marek ist bayerischer Spitzen-Gebäudereiniger

Im Einsatz: Christian Störcher, Thomas Scherer und Geselle Martin Marek. Um nun etwas von diesem handwerklichen Know-How unters Volk zu bringen, hat die Firma bereits einen Männerputzkurs angedacht.

"Es ist ein Beruf, der äußerst attraktiv bei den Frauen macht“, weiß Christian Störcher, Juniorchef der traditionsreichen Schweinfurter Gebäudereinigungsfirma Amthor. Wer in diesem Unternehmen arbeitet, sollte wenig Mühe mit der Hausarbeit haben. Angefangen hat die Firmengeschichte 1905 mit dem Fensterreinigungs-Institut von Namensgeber Adam Amthor, seitdem wurde in der Stadt und Umland aufgeräumt.

In diesem Jahr hat der Donnersdorfer Martin Marek abgeräumt, beim Leistungswettbewerb der Handwerkskammer Unterfranken und immerhin als zweiter Landessieger in Bayern. Der „Meister“ liegt damit in greifbarer Nähe. Vorausgegangen war eine gründliche Ausbildung.

Christian Störcher und Thomas Scherer, als Gebäudereinigungsmeister, Qualitätsmanager und Umweltbeauftragter auch für die Azubis zuständig, werden nicht müde, für den Berufsstand zu werben: Die professionelle Putztruppe hat trotz oder gerade wegen ihrer Reinemach-Tätigkeit nicht überall das verdiente Saubermann-Image.

Dabei ist hier ebenso Gründlichkeit wie Erfahrung gefragt und das Berufsbild vielfältig. Schädlingsbekämpfung, Fensterputzen, Gartenarbeiten, Desinfektionen oder Maschinenreinigen in der Industrie sind nur einige der Zusatz-Qualifikationen.
Aus dem Schweinfurter Tagblatt vom 04.12.2015

Gemeinsam Perspektiven eröffnen

Ein Schüler des BVJ-Holz , der sich gerade an der Reparatur einer Palette versucht.

Jugendliche der Adolph-Kolping-Schule zu Gast bei Amthor Logistic im Schweinfurter Hafen.

Schüler aus dem Berufsvorbereitungsjahr-Holz der Adolph-Kolping-Berufsschule Schweinfurt erhielten einen Einblick in die praktischen Tätigkeiten des Unternehmens anhand von diversen Erkundungsstationen wie z.B. die Palettenaufbereitung und Einlagerung.

Den jungen Menschen hat es dabei unheimlich viel Spaß bereitet an dieser Erkundungstour teilzunehmen Viel wichtiger noch; durch die Möglichkeit aktiv zuzupacken wurde die Arbeit auch erlebbar gemacht und somit zu etwas Fassbarem. Zitat eines Schülers: „Es hat viel Spaß gemacht. Es war interessant mal in ein so großes Unternehmen schauen zu können“.
Begleitet wurde das Ganze von einer Lehrkraft, die hier ebenfalls selbst viel mitnehmen konnte und am Ende meinte „Jetzt wissen die Jugendlichen welche Tätigkeiten in einem Logistik-Unternehmen, wie dem der Firma Amthor Logistic, zu erledigen sind.“

Frau Eva-Maria Dümmler, 1. Vorsitzende des Vereines weist besonders darauf hin, dass Amthor Logistic hier Zeit und Kompetenz investiert hat um den Jugendlichen diesen wertvollen Einblick in den Unternehmensalltag zu ermöglichen. Außerdem bedankte Sie sich persönlich bei Harald Stoike (Logistic-Manger) und Christian Störcher (Assistent der Geschäftsleitung) für die gute Zusammenarbeit.

Die Brücke zwischen Unternehmen und Schule wurde vom Verein "Jugend mit Zukunft" e.V. Schweinfurt gebaut. Der gemeinnützige Verein ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und kümmert sich in allererster Linie um Schüler und Schülerinnen mit besonderem Förderbedarf.
Er schafft verschiedene Angebote, die den Jugendlichen den steinigen Weg aus ihrer Schul- und Lebenswelt in die Zukunft ebnen soll.
Um dies zu realisieren, entwickelt der Verein verschiedene Module gemeinsam mit Schweinfurter Betrieben aus den unterschiedlichsten Branchen. Hierbei werden die verschiedene Anforderungen der Berufe berücksichtigt und was ganz wichtig ist, die sozialen Kompetenzen der Jugendlichen versucht auszubauen.

Frau Eva-Maria Dümmler möchte vor allem gemeinsame Perspektiven eröffnen und hat dieses Prinzip zum Motto gemacht.

Weitere Infos unter: http://jugend-mit-zukunft.org

Konversion beginnt im Kleinen - Amthor Logistic GmbH übernimmt vier US-Amerikaner

BU: Die neuen Mitarbeiter v.l.n.r.: David Washington, Christian Störcher (Mitglied der Geschäftsführung Amthor Logistic GmbH), Colin Clarke, Brian Robinson, Donald Hardenberger, Florian Kohl (stellv. Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Schweinfurt), Horst Wellisch (Disponent Transportleitsystem / Amthor Logistic GmbH) (Auf dem Bild fehlt: Mitorganisator des US-Berufsinfotages Sean Hillyer (Schweinfurt Expats)

"Der US-Berufsinformationstag war für uns als Unternehmen wirklich ein Glücksgriff", so Christian Störcher, Mitglied der Geschäftsführung der Amthor Logistic GmbH.

"Wir konnten, fast vom Fleck weg, vier neue qualifizierte und tatkräftige Mitarbeiter gewinnen. So war es uns möglich, unseren Teil dazu beizutragen, die bevorstehende Konversion mitzugehen. Auch in Zukunft sehen wir hier hohes Potenzial und werden auf jeden Fall noch weitere US-Amerikaner einstellen."

Colin Clarke, einer der neuen Mitarbeiter: „Ich freue mich, in meiner Wahlheimat Schweinfurt bleiben zu können. Es ist toll, wie ich bei Amthor Logistic aufgenommen wurde und die Chance bekam, mich zu beweisen." Der 2013 veranstaltete US-Berufsinformationstag in der Conn Kaserne war ein Gemeinschaftsprojekt der Schweinfurter Wirtschaftsjunioren, der HWK, dem Integrationsbeirat Schweinfurt, dem Soldier and Family Assistance Center und den Schweinfurt Expats.

Mit 30 Ausstellern und 300 Besuchern war der US-Berufsinfotag, nicht nur von der Zielgruppe, sondern auch von der Größe, nicht mit dem jährlichen Berufsinformationstag der Schweinfurter Wirtschaftsjunioren zu vergleichen. Auch 2014 erwarten die Wirtschaftsjunioren mehr als 100 Aussteller und über 3000 Besucher auf der Maininsel. Der Berufsinformationstag findet am 22.3.2014 von 10 bis 16 Uhr im Konferenzzentrum statt. Die Parkplatzsituation ist, dem Veranstaltungsort geschuldet, etwas angespannt.

Die Besucher werden gebeten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. "Ich freue mich, dass wir an den großen Erfolg der Vorjahre anknüpfen können und wieder eine hohe Zahl an interessanten Firmen als Aussteller auf dem Schweinfurter Berufsinformationstag begrüßen dürfen. Ganz besonders freut es mich unsere Unterstützung zur Herausforderung 'Konversion' leisten zu können. Wir werden ein Rahmenprogramm für US-Amerikaner anbieten und damit die Veranstaltung, die wir 2013 in der Conn-Kaserne durchgeführt haben, fortführen",so stellv. Kreissprecher Florian Kohl.

Wir unterstützen die Initiative "i-Campus für Schweinfurt"

Die bevorstehende Konversion bedeutet für Schweinfurt große Chancen und große Aufgaben.

Die Stadt und der Landkreis Schweinfurt hat mit dem Abschied der Amerikaner und der bevorstehenden Konversion der amerikanischen Militärliegenschaften große Aufgaben vor sich und zugleich auch große Chancen. Die vielversprechendste Idee als Nutzungsmodell für die frei werdenden Flächen ist der i-Campus. Der Gedanke ist, mit einem internationalem Campus für die FH Würzburg-Schweinfurt den Austausch von in- und ausländischen Studierenden zu intensivieren. Die Vorteile für die Region liegen auf der Hand:

  • Vorbeugung und Reduzierung des Fachkräftemangels in der Region 
  • Vernetzung der regionalen Unternehmen mit internationalen Studenten 
  • Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit der mainfränkischen Wirtschaft auf den globalen Märkten 
  • Kulturelle Bereicherung für die Region durch den Austausch mit internationalen Studenten aus der ganzen Welt - Stärkung der Kaufkraft in der Region und ein Zuwachs von Arbeitsplätzen 
  • Wirkungsvolle Maßnahme gegen die negativen Auswirkungen des demographischen Wandels 
  • Belebung der Innenstadt, der Gastronomie und der Kultur in Schweinfurt

Volker Hummel, Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Schweinfurt: „Die Aufgabe der Initiative 'i-Campus für Schweinfurt' ist es die Politik sowohl lokal, als auch auf Landesebene von der Notwendigkeit dieser Idee zu überzeugen und den gemeinsamen Rückhalt von Bürgern und Wirtschaft vor Ort zu demonstrieren.

Wir freuen uns über jeden einzelnen Mitzeichner und Unterstützer.
Die Vorteile für unsere Region liegen auf der Hand, gemeinsam können wir hier ein Zeichen setzen." Quelle: "Initiative i-Campus" auf Facebook

Amthor Logistic GmbH wird von Berufsgenossenschaft ausgezeichnet

Bild von links n. rechts – Christian Störcher (Assistent der Geschäftsleitung, Amthor GmbH), Harald Stoike (Logistikmanager, Amthor Logistic GmbH), Horst Wellisch (Disponent, Amthor Logistic GmbH), Dr. Stefan Wiltz (BGHW).

Unternehmen aus Schweinfurt gewinnt Präventionspreis der BGHW Amthor Logistic GmbH wurde in diesem Jahr mit dem Präventionspreis der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) ausgezeichnet.

Der Preis wird jedes Jahr für besonders gelungene Projekte in der Arbeitssicherheit und im Gesundheitsschutz vergeben und ist mit jeweils 5000 Euro dotiert. Amthor Logistic GmbH hatte die Preisjury mit dem Beitrag »Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Reparatur von Holzpaletten« überzeugt.

Harald Stoike, Horst Wellisch und Christian Störcher von Amthor Logistic GmbH nahmen die Auszeichnung bei der feierlichen Preisverleihung in Bremen entgegen. "Mit dem Präventionspreis möchten wir überdurchschnittliche Leistungen unserer Mitgliedsunternehmen auszeichnen, die aus eigenem Antrieb Innovationen und Verbesserungen im Arbeitsschutz vorantreiben", lobte der Vorstandsvorsitzende der BGHW, Dr. Rainhardt von Leoprechting, die insgesamt neun Preisträger. Die prämierten Beiträge der Hauptpreisgewinner wurden in kurzen Einspielfilmen vorgestellt.

Bei der Präsentation des Filmbeitrags über Amthor Logistic GmbH zitierte Moderatorin Ilka Groenewold die Jury-Entscheidung, in der ausdrücklich die hervorragende Leistung von Amthor Logistic GmbH betont wurde, die vorbildlich für die gesamte Branche sei. Die Preisjury setzt sich jedes Jahr aus Vertretern der Arbeitgeber und der Arbeitsnehmer aus der Selbstverwaltung der BGHW zusammen.

Der prämierte Beitrag von Amthor Logistic GmbH beschäftigt sich mit der Aufbereitung von Industriepaletten. Beschädigte Paletten werden repariert und aufbereitet. Durch die Eigenkonstruktion einer Vorrichtung, können die Paletten anders als vorher wirtschaftlich und sicher zerlegt werden. Letztendlich führt dies nachgewiesen auch zu einer jährlichen CO²-Einsparung von ca. 2000 Tonnen.

Amthor Logistic GmbH Die Amthor Logistic GmbH ist ein Tochterunternehmen der Amthor GmbH und ansässig im Schweinfurter Hafengebiet. Neben dem Aufgabengebiet der Palettenaufbereitung, lagert sie Waren ein und unterhält für ein namhaftes Schweinfurter Großunternehmen ein computergestütztes innerbetriebliches Transportleitsystem. www.amthor.eu BGHWDie Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) ist Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung für Unternehmen der Branchen Einzelhandel, Großhandel und Warenverteilung. Sie ist bundesweit für rund vier Millionen Beschäftigte in 415.000 Unternehmen zuständig.

Die BGHW berät und unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe bei Fragen der Unfallverhütung, der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes. Nach einem Arbeitsunfall oder Wegeunfall sowie bei einer Berufskrankheit gewährleistet sie optimale medizinische Behandlung sowie angemessene Entschädigung und sorgt dafür, dass ihre Versicherten wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Mehr über den Präventionspreis: www.bghw.de

Christian Störcher erhält goldene Ehrennadel der Wirtschaftsjunioren

Schweinfurt: Einer der Höhepunkte des diesjährigen Sommerfestes der Schweinfurter Wirtschaftsjunioren auf der Peterstirn war die Verleihung der Goldenen Ehrennadel an Christian Störcher. Der ehemalige Kreissprecher erhielt die höchste Auszeichnung der Wirtschaftsjunioren Deutschland für sein tatkräftiges Engagement im Kreis Schweinfurt und über den Kreis hinaus.

Der 39-Jährige ist seit fünf Jahren Mitglied der WJ-Schweinfurt, ist seit 2010 im Vorstand tätig und war 2011-2012 Kreissprecher. Christian Störcher freute sich besonders darüber, die Auszeichnung vom amtierenden Landesvorsitzenden der WJ Bayern Dr. Wolfgang Meyer zu erhalten.

Aktuell arbeiten die Schweinfurter an der Aufgabe die Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren Bayern nach Schweinfurt zu holen. Die Bewerbung für die Landeskonferenz 2015 ist im vollen Gange. Die Landeskonferenz fand 2005 zum letzten Mal in Schweinfurt statt. "Die Ausrichtung der Landeskonferenz 10 Jahre nach der letzten LAKO in Schweinfurt wäre ein toller Meilenstein für die Schweinfurter Wirtschaftsjunioren", so Kreissprecherin Andrea Schmidt.

Fotos: Eric Sommer Fotografie und Medien / Text: Florian Kohl 20.06.2013

"Eine saubere Sache" - Grettstadter Wasserelf vor närrischer Session

Faschingsorden sind für aktive Narren eine Belohnung für ihr Engagement in der Session. Sponsor des diesjährigen Faschingsordens der Grettstadter Wasserelf ist die Firma Amthor Gebäudereinigung. Der Spezialist für Reinigungsarbeiten ist unschwer hinter dem Sitzungsmotto „Amthor und Wasserelf – eine saubere Sache“ zu erkennen.

Die Geschäftsführer Roland und Herbert Störcher übergaben die Sitzungsorden zusammen mit Christian Störcher vor der ersten Sitzung am 19. Januar offiziell an den Sitzungspräsidenten Oliver Goldfuß. Der freute sich über den handgefertigten Orden, auf dem ein Faschingsnarr mit Wischmob auf einer Amthor-Leiter sitzt.

Ins Auge fällt der Storch, der einen Hinweis auf die Firmenbesitzer seit 1973, die Familie Störcher, gibt. Er verweist aber auch auf die Geschichte Grettstadts, als das Dorf von vielen als Storchen-Dorf bezeichnet wurde. Für Christian Störcher, der seit einigen Jahren in Grettstadt heimisch ist, hat der Storch eine weitere Bedeutung, wurde doch vor kurzem die kleine Tochter geboren.

Der Ordensspender Amthor ist mit über 500 Beschäftigten auf Reinigungsdienstleistungen spezialisiert. Familienmitglied Christian Störcher steht seit der letzten Session selbst auf der Grettstadter Faschingsbühne. Er tritt zusammen mit Oliver Goldfuß und Karl-Heinz Gerhard auf, die mit ihrem politischen Kabarett seit Jahren zu den Highlights des Grettstadter Faschings zählen. Das diesjährige Programm ist ein Ergebnis der Kooperation zwischen Gesangverein und TSV Grettstadt sowie eine Komposition aus erfahrenen Routiniers und jungen Aktiven. Zu insgesamt vier Sitzungen lädt das Präsidium ein. Aus dem Schweinfurter Tagblatt vom 11.01.2013 (Redakteurin Ruth Volz)

Erfolgreiche Integration: René ist besonders einsatzbereit

v.l.n.R. Christian Störcher, Assistent der Geschäftsleitung bei Amthor, Arbeitnehmer René Kratschmer, Karlheinz Mühlbacher vom Integrationsfachdienst.

René Kratschmer wollte eine richtige Arbeit und hat sie mit Hilfe des Integrationsfachdienstes gefunden

Auf die Frage, was er denn am liebsten macht, muss René nicht lange überlegen: Streichen macht ihm besonders viel Spaß. Und dann überlegt er doch noch einmal und sagt: „eigentlich alles.“ Dieses „eigentlich alles“ ist etwas, das René Kratschmer, 20, vielen seiner Altersgenossen voraushat: Ihm macht seine Arbeit Spaß. Jeden Tag auf's Neue.

René Kratschmer aus Königsberg gehört zu einer Gruppe von Menschen, an die sich seit dem Jahr 2009 eine besondere Form der Förderung der Agentur für Arbeit richtet: Unterstützte Beschäftigung (UB). Mit der UB sollen Menschen mit einer Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt integriert werden. René hat eine Lernbehinderung. Er braucht einfach etwas länger, um Neues zu verarbeiten. Der übliche Berufsweg hätte ihn nach dem Besuch der Schule zur individuellen Lebensbewältigung der Lebenshilfe in Sylbach in die Werkstatt für Menschen mit Behinderung geführt.

Aber das wollte René nicht. „Ich wollte immer schon auf den ersten Arbeitsmarkt“, sagt er bestimmt. Und er wusste auch von Anfang an, was er dort machen wollte: Maler werden. Und damit war er Kandidat für den in Schweinfurt ansässigen Integrationsfachdienst (IFD), der im Auftrag der Arbeitsagentur Unterstützte Beschäftigung vermittelt.

Ansprechpartner und Betreuer beim IFD wurde Karlheinz Mühlbacher. Am Anfang steht immer eine Phase des Kennenlernens. Es werden Stärken und Schwächen des Kandidaten ermittelt, Zielsetzungen erarbeitet, Möglichkeiten abgeklopft. Dann vermittelte Mühlbacher René ein Praktikum in einem kleinen Malerbetrieb in Haßfurt. Was nicht gut funktionierte: „In einem kleinen Betrieb muss jeder alles können. Das war nichts für René“, sagt Mühlbacher.

Nächste Station: die Malerabteilung der Schweinfurter Firma Amthor. Und hier klappte es. Hier kann René die Facharbeiter mit einfacheren Tätigkeiten entlasten, zum Beispiel beim Abkleben oder Reinigen. Arbeiten, die im Übrigen sehr sorgfältig und genau ausgeführt werden müssen. René tut das, und zwar mit nie nachlassender Begeisterung, die offenbar auch die Kollegen ansteckt: „Am Schluss wollte jeder den René mit auf die Baustelle nehmen“, erzählt Christian Störcher, Assistent der Geschäftsleitung bei Amthor.

Während des Praktikums blieb Mühlbacher in engem Kontakt mit René und der Firma. Er machte Besuche im Betrieb, wo er nicht nur nachschaute, ob sich René wohlfühlte, sondern auch sondierte, wie die Akzeptanz bei den Kollegen war. Die waren in aller Regel verständnisvoll und hilfsbereit, und wenn doch mal ein Satz wie „Wieso bringt der das jetzt nicht“ fiel, klärte Mühlbacher auf, warum das so ist. René steht jeden Morgen um vier Uhr auf, nimmt den Bus von Königsberg zum Bahnhof Haßfurt, den Zug nach Schweinfurt und fährt dann das letzte Stück in den Betrieb im Hafen mit dem Fahrrad. „Dazu sind nicht viele junge Leute bereit.“ Unternehmen müssten sich heute grundsätzlich darauf einstellen, dass Jugendliche im Betrieb „nachreifen“ müssen, weil sie von zu Hause kaum mehr soziale Kompetenz mitbekommen, sagt Störcher, der auch Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren ist. „Das zahlt sich für das Unternehmen dann doppelt aus.“

„Gerade junge Menschen mit einer Behinderung sind besonders einsatzbereit“, sagt Mühlbacher. „Die wissen, das ist ihre einzige Chance.“ René hat seine Chance genutzt: Am 9. Januar hatte er sein Praktikum angetreten, am 1. Juni hat er bereits einen unbefristeten Arbeitsvertrag unterschrieben – die Daten hat er genau um Kopf. Und darauf sind auch seine Eltern unglaublich stolz. Nun wird René nach Tarif als Helfer bezahlt.

Eine Erfolgsgeschichte. Für beide Seiten. Sie funktioniert auch, weil er mit Kevin Roßner, dem Leiter der Malerabteilung, einen geduldigen und einfühlsamen Vorgesetzten hat. „René braucht nunmal mehr Betreuung und Anleitung“, sagt Mühlbacher. Roßner könne neue Aufgaben und Arbeitsabläufe gut erklären und nehme sich dafür viel Zeit. Diese Zeit, dieser Mehraufwand des Arbeitgebers also, wird durch einen Eingliederungszuschuss abgegolten, den die Agentur für Arbeit zwei Jahre lang zahlt.

Christian Störcher ist überzeugt, dass René auch ohne diesen Zuschuss ein wertvoller Mitarbeiter sein wird: „Da ist Renés Bereitschaft, was zu zeigen, seine Motivation. Und viele Tätigkeiten gehen bald in Fleisch und Blut über.“ In der Malermannschaft hat René offensichtlich das ideale Umfeld gefunden. Denn die Kollegen sind auch sonst ziemlich engagiert. Jedes Frühjahr renovieren sie in ihrer Freizeit das Planschbecken im Wildpark. Die Firma stellt nur das Material. „Das ist eine ganz eigene Truppe, die könnte auch gut als eigene Firma laufen“, sagt Störcher stolz.

Karlheinz Mühlbacher ist sich ziemlich sicher, dass René, wenn er will, sein ganzes Arbeitsleben bei Amthor verbringen kann. Derzeit hat er noch etwa einmal im Monat Kontakt mit ihm. Und er steht bereit, sollte René Rat brauchen, auch wenn die Maßnahme ausgelaufen ist: „Mich kriegst du die nächsten zehn Jahre nicht mehr los.“

Integrationsfachdienst IFD und Unterstützte Beschäftigung
Unterstützte Beschäftigung (UB) ist eine 2009 eingeführte Maßnahme der Agentur für Arbeit zur beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung. Menschen mit Behinderung sollen nach erfolgreicher betrieblicher Qualifizierung ihre Kompetenzen als Beschäftigte des ersten Arbeitsmarkts einsetzen. Sie umfasst ein betriebliches Training direkt am Arbeitsplatz. Ein geschulter Trainer begleitet im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit die Qualifizierung vor Ort. Mit Hilfe von Unterstützter Beschäftigung können Unternehmen ohne vertragliche Bindungen und ohne finanziellen Aufwand behinderte Mitarbeiter gewinnen. Im Auftrag der Arbeitsagentur qualifiziert in Schweinfurt der Integrationsfachdienst Menschen im Rahmen der UB mit einer Lernbehinderung im Grenzbereich zur geistigen Behinderung, Menschen mit einer geistigen Behinderung im Grenzbereich zur Lernbehinderung und Menschen mit seelischen Problemen für den allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Maßnahme dauert in der Regel zwei Jahre.
Träger des Integrationsfachdienstes Schweinfurt ist die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi). Die Strukturverantwortung für die Integrationsfachdienste liegt beim Zentrum Bayern Familie und Soziales – Integrationsamt (www.zbfs.bayern.de).

 Aus dem Schweinfurter Tagblatt vom 20.12.2012 (Redakteur Matthias Wiedemann)

Engagiertes Arbeiten lohnt sich

Im Bild (v.l.): Ellen Siedler (Leiterin Berufsausbildung), Prüflinge Viktor Polle, Madeleine Scheer, Farina Heinemann, Udo Bischof (Geschäftsführung)

Der GBF verabschiedet mit Stolz seine Auszubildenden
Schweinfurt (red.) Mit großer Freude und Stolz verabschiedete die Gesellschaft zur beruflichen Förderung Schweinfurt mbH mit einer Feier ihre Prüflinge. Während 52 Jugendliche ihre Ausbildung erfolgreich abschließen konnten, wurden 18 Teilnehmer innerhalb der Ausbildung in örtliche Unternehmen vermittelt, um dort ihre Ausbildung fortzuführen. Engagierte PrüflingeSomit konnten insgesamt 70 Abgänger in diesem Jahr verabschiedet werden. Über diesen großen Erfolg, zeigte sich Herr Udo Bischof von der Geschäftsführung der GbF sehr erfreut. Er lobte und bedankte sich in seiner Rede sowohl bei den Prüflingen für ihr Engagement und Durchhaltevermögen während der Ausbildung, als auch bei den zuständigen Personen der Agentur für Arbeit und den Ausbildern und Pädagogen der GbF für ihren Einsatz.

Herausragende Ergebnisse
 Für ihre herausragenden Ergebnisse bei der Prüfung konnten drei Absolventen als Prüfungsbeste ausgezeichnet werden. Es handelt sich dabei um Madeleine Scheer (Malerfachwerkerin), Farina Heinemann (Hauswirtschaftstechnische Helferin) und Viktor Polle (Holzfachwerker). In Anerkennung ihrer Leistungen erhielten die Verabschiedeten ein Geschenk von der Geschäftsführung der GbF. Dass der GbF Schweinfurt nicht nur ein guter Abschluss, sondern auch erreichte Schlüsselqualifikationen wichtig sind, zeigt die schon zur Tradition gewordene Ziehung des motiviertesten, freundlichsten, und zuverlässigsten Auszubildenden. In diesem Jahr erhielten Madeleine Scheer als motivierteste, Sebastian Edelmann als freundlichster und Saranya Saengthai als zuverlässigste(r) Auszubildende/r ein Buchpräsent. Gerade solche Zusatzqualifikationen und Urkunden sind bei potenziellen Arbeitgebern erfahrungsgemäß sehr geschätzt. aus Markt / Ausgabe Schweinfurt

Beste Junghandwerkerinnen und Junghandwerker Unterfrankens

Aschaffenburg / Schweinfurt - Am vergangenen Samstag, 1. Oktober, fand in der Stadthalle am Schloss in Aschaffenburg eine Feierstunde zu Ehren der besten Junghandwerkerinnen und Junghandwerker Unterfrankens statt. Handwerkskammer-Präsident Hugo Neugebauer würdigte die Leistung der Gesellinnen und Gesellen als „Vorbild für alle weiteren Handwerkslehrlinge“.

„Sie haben mit ihren beeindruckenden Arbeiten gezeigt, wo einen Konzentration, Fleiß, Zielstrebigkeit und natürlich die handwerkliche Fertigkeit hinführen können. Als Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken freue ich mich unheimlich, weil Sie die Zukunft des unterfränkischen Handwerks verkörpern. Eines Handwerks, das traditionsreich ist. Eines Handwerks, das nachhaltig arbeitet. Eines Handwerks, das modern und zukunftsfähig ist“, lobte Handwerkskammer-Präsident Hugo Neugebauer die 49 Siegerinnen und Sieger des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks auf unterfränkischer Ebene während seiner Festansprache am vergangenen Samstag in Aschaffenburg.
 Die Siegerinnen und Sieger haben die besten Ergebnisse in ihren Gesellenprüfungen des jeweiligen Berufes abgelegt und im praktischen Teil mindestens die Note gut erhalten.
Der Aschaffenburger Oberbürgermeister Klaus Herzog stellte in seiner launigen Grußansprache den Stellenwert der Ausbildung heraus. Wörtlich sagte er: „Es ist ein Riesenpfund, dass sie eine Ausbildung haben. Ich wünsche Ihnen weiterhin eine sehr gute Entwicklung.“ Zudem appellierte er an den erfolgreichen Handwerkernachwuchs, Netzwerke zu bilden. Und zwar Netzwerke auch in die eigene Familie hinein, den Kontakt zu halten zu Eltern, Großeltern und Geschwistern. Zum Thema „Demographischer Wandel“ zeigte sich der Oberbürgermeister pragmatisch, indem er den Kammersiegerinnen und Kammersiegern riet: „Ich bitte Sie, Kinder in die Welt zu setzen. Das ist ganz einfach.“

Hugo Neugebauer blickte in seiner Ansprache auch auf die neueste OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“, in der wieder die angeblich zu geringe Studienanfängerquote Deutschlands moniert wird. Hugo Neugebauer: „Die OECD muss endlich begreifen, dass ein gesundes nebeneinander von akademischer und dualer Ausbildung ein wichtiger Stabilitätsfaktor ist. Deutschland beweist das.“

Der Höhepunkt der Festveranstaltung war der persönliche Aufruf der Kammersiegerinnen und Kammersieger auf die Bühne, auf der sie durch Hugo Neugebauer und Klaus Herzog die Siegerurkunden überreicht bekamen. Die erfolgreichen Junggesellinnen und Junggesellen nehmen jetzt am Bayerischen Landesentscheid teil, der in diesem Jahr im mittelfränkischen Ansbach stattfindet. „Ich habe sehr schöne Arbeiten gesehen und ich bin mir sicher, dass unsere unterfränkischen Sieger auch gute Chancen auf Landesebene haben werden. Diese Veranstaltungen mit den vielen erfolgreichen Junghandwerkerinnen und Junghandwerkern wirken wie ein Jungbrunnen auf mich“, so die Einschätzung des Handwerkskammer-Präsidenten. Auf dem Bild die Besten aus der Region Schweinfurt (von links): Alfred Veeth (Vizepräsident der Handwerkskammer), Julia Ullmann (Textilreinigerin, Stadtlauringen / Betrieb: Maria Wohlfahrt-Hofmann, Sulzfeld / Landkreis Rhön-Grabfeld), Steven Ellison (Gebäudereiniger, Schweinfurt / Betrieb: Amthor GmbH, Schweinfurt), Linda Steinborn (Maßschneiderin, Damen, Schweinfurt / Betrieb: Appolonia Karbacher, Schweinfurt) + Siegerin „Die Gute Form“, Timo Melber (Estrichleger, Stadtlauringen / Betrieb: Leo Schmitt GmbH, Hesselbach / Landkreis Schweinfurt), Simon Stock (Anlagenmechaniker für SHK-Technik, Hirschfeld / Betrieb: Georg Stock, Hirschfeld / Landkreis Schweinfurt), Patrick Giehl (Beton- und Stahlbetonbauer, Euerbach-Sömmersdorf / Betrieb: Riedel Bau GmbH & Co. KG / Schweinfurt), Hugo Neugebauer (Präsident der Handwerkskammer).

von Michael Horling nuus.de  

100-jähriges Jubiläum

Natürlich Berlin.

Dort wurde 1878 das erste Glasreinigungsgeschäft in Deutschland gegründet. In vielen Städten folgte man dem Beispiel. In Schweinfurt dauerte es ein wenig länger: Am 15. Juni 1905 übernahmen Adam Amthor und Hermann Kiesel, beide fachlich geschult durch ihre mehrjährige Tätigkeit in Würzburg, ein in Schweinfurt bereits bestehendes „Fernsterreiniguns-Institut“. Nun feiert die Firma Amthor 100-jähriges Bestehen am Samstag mit einem Fest im Konferenzzentrum.

„Die im Volksmund übliche Bezeichnung 'Fensterputzer' war dafür symptomatisch“, erinnert der heutige Chef der Firma Amthor, Herbert Störcher an die damalige Gründerzeit. Weil Schweinfurt zu jener Zeit noch klein war und deshalb keine ausreichende Existenz bot, eröffneten Amthor und Kiesel schon 1906 in Bad Kissingen eine Filiale, die Jahre später an ein Würzburger Unternehmen verkauft wurde, weil sich zwischenzeitlich dank der industriellen Entwicklung in Schweinfurt die wirtschaftlichen Verhältnisse gebessert hatten. Amthor beschäftigte damals einen Gehilfen.